Kontrollierte Wohnraumlüftung zentral

Zentrale Lüftungsanlage, ein Gerät für das ganze Haus.

Eine zentrale Lüftungsanlage ist die klassische Form der kontrollierten Wohnraumlüftung: Ein Lüftungsgerät saugt die verbrauchte Luft in Küche, Bad und WC ab, bläst gefilterte Außenluft in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer und gibt dabei einen Großteil der Wärme über einen Wärmeübertrager an die frische Luft weiter. Verbunden ist alles über ein Kanalnetz. Im Neubau ist sie Standard, im Bestand entscheidet die Frage, wo die Kanäle verlaufen können. Diese Seite erklärt Aufbau, Platzbedarf, Schall, Hygiene, Wartung und Förderung.

Wie ist eine zentrale Lüftungsanlage aufgebaut?

Herzstück ist das Zentralgerät mit zwei Ventilatoren, Filtern und dem Wärmeübertrager. Von dort laufen vier Luftwege, die man auseinanderhalten sollte, weil sie unterschiedlich gedämmt, gefiltert und gereinigt werden. Zwischen den Räumen strömt die Luft über Türspalte oder Überströmelemente vom Zuluftbereich in den Abluftbereich, der Flur ist meist Überströmzone.

LuftwegVerlaufWorauf es ankommt
Außenluftvon der Ansaugung an der Fassade oder am Dach zum GerätAnsaugstelle fern von Mülltonnen, Stellplätzen und Schornsteinen, innerhalb der warmen Hülle diffusionsdicht gedämmt
Zuluftvom Gerät in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und Arbeitszimmerleise Auslässe, Volumenstrom je Raum nach Konzept
Abluftaus Küche, Bad, WC und Hauswirtschaftsraum zum GerätAbluftventile mit Filter, in der Küche mit Fettfilter
Fortluftvom Gerät nach außenAbstand zur Außenluftansaugung, damit keine verbrauchte Luft zurückgesaugt wird

Zum Gerät gehören eine Regelung mit mehreren Stufen, ein Kondensatablauf und je nach Modell Feuchte oder CO2 Sensoren für den Bedarfsbetrieb. Die Anlage läuft dauerhaft. Sie übernimmt damit den nutzerunabhängigen Feuchteschutz nach DIN 1946-6 und auf höheren Stufen die Nennlüftung. Die Volumenströme stehen im Lüftungskonzept, für eine 120 m² Wohnung rechnet man im Standard rund 130 m³/h Nennlüftung, wie auf der Seite zum Neubau erläutert.

Wärmerückgewinnung im Zentralgerät

In zentralen Wohnungsgeräten sitzt fast immer ein Kreuzgegenstrom Plattenwärmeübertrager. Abluft und Außenluft strömen in getrennten Kanälen aneinander vorbei, die Wärme geht durch die Platten über, die Luft vermischt sich nicht. Alternativ gibt es Enthalpie Übertrager, die zusätzlich Feuchte zurückführen. Bauarten, Wirkungsgrade und Stromkennwerte vergleicht die Seite Wärmerückgewinnung im Detail.

Für die Planung einer zentralen Anlage sind drei Funktionen wichtig, die dezentrale Geräte oft nicht oder nur eingeschränkt haben: ein Sommerbypass, der die Außenluft in kühlen Nächten am Übertrager vorbeiführt, ein Frostschutz, der das Vereisen des Übertragers bei Minusgraden verhindert, und die Möglichkeit, ein Heizregister oder einen Erdwärmetauscher vorzuschalten. Alle drei gehören in das Inbetriebnahmeprotokoll, weil sie werksseitig nicht immer aktiv sind.

Eine Sonderform ist das Kompaktgerät, das Lüftung und Abluftwärmepumpe vereint und die Wärme der Fortluft für Heizung oder Warmwasser nutzt. Für solche Geräte gelten in der Förderung eigene Mindestwerte, dazu unten mehr.

Kanalnetz: sternförmig oder als Strang?

Das Kanalnetz bestimmt Kosten, Schall und Reinigbarkeit stärker als das Gerät. Zwei Grundformen haben sich durchgesetzt.

MerkmalSternförmig mit VerteilerStrang mit Abzweigen
Prinzipjeder Auslass hat eine eigene Leitung zum Verteilerkastenein Hauptkanal, von dem Abzweige zu den Räumen gehen
Leitungenflexible Rundrohre oder Flachkanäle aus Kunststoffmeist Wickelfalzrohr aus verzinktem Stahl
Schall zwischen Räumengering, Telefonieschall wird durch die getrennten Leitungen gedämpftTelefonieschalldämpfer zwischen den Räumen nötig
Einregulierungam Verteiler je Leitungan Drosselklappen oder Ventilen im Netz
ReinigungLeitungen einzeln zugänglichRevisionsöffnungen im Netz vorsehen
Typischer EinsatzEinfamilienhaus, Wohnunggrößere Wohnungen, Mehrfamilienhaus, Nichtwohngebäude

Im Neubau verlaufen die Leitungen in der Rohdecke, in der Dämmschicht unter dem Estrich oder in abgehängten Decken. Im Bestand fehlen diese Schichten meist, dann führen die Trassen über Dachboden, Keller, Kofferungen oder Einbauschränke. Wie das konkret aussieht, beschreibt die Seite Lüftungsanlage nachrüsten.

Zwei Regeln gelten unabhängig von der Form: Außenluft und Fortluftleitungen sind innerhalb der warmen Hülle kalt und brauchen eine dampfdichte Dämmung, sonst bildet sich Tauwasser. Zuluft und Abluftleitungen in unbeheizten Bereichen wie dem Spitzboden brauchen eine Wärmedämmung, sonst geht ein Teil der zurückgewonnenen Wärme unterwegs verloren.

Wie viel Platz braucht eine zentrale Lüftungsanlage?

Geräte für Einfamilienhäuser und Wohnungen werden an der Wand, unter der Decke oder stehend montiert. Die genauen Abmessungen und Wartungsabstände nennt das Datenblatt des Geräts, sie gehören vor der Raumplanung auf den Tisch. Mehr Fläche als das Gerät selbst brauchen oft die Anschlüsse: vier Kanäle mit Schalldämpfern, der Verteilerkasten und der Weg nach außen.

Checkliste Aufstellort

  • innerhalb der warmen Hülle, zum Beispiel Hauswirtschaftsraum, Technikraum oder beheizter Keller; ein Spitzboden nur, wenn er frostfrei ist
  • kurze Wege zur Außenwand oder zum Dach für Außenluft und Fortluft
  • Kondensatablauf mit Siphon an die Abwasserleitung und ein Stromanschluss
  • freier Zugang zu den Filtern, denn sie werden mehrmals im Jahr kontrolliert
  • kein direkter Wandkontakt zu Schlafräumen, damit Körperschall nicht übertragen wird
  • Platz für Schalldämpfer unmittelbar hinter dem Gerät auf der Zuluftseite und der Abluftseite

Wer ohnehin einen Technikraum plant, kann die Lüftung dort neben Heizung und Warmwasser unterbringen. Bauliche Maßnahmen am Raum für die Lüftungszentrale zählen in der Förderung zu den förderfähigen Kosten der Anlage.

Schall: Was im Schlafzimmer ankommen darf

Als Zielwert in Schlafräumen gilt ein Schalldruckpegel unter 25 dB(A). Das ist leise, aber messbar, und es wird nur erreicht, wenn drei Schallwege bedacht sind.

Gerät

Körperschall

Ventilatoren übertragen Schwingungen auf Wand und Decke. Entkoppelte Montage, flexible Anschlussstutzen und ein Aufstellort fern der Schlafräume helfen.

Kanal

Strömungsgeräusch

Zu kleine Leitungen erhöhen die Luftgeschwindigkeit und erzeugen Rauschen an Bögen und Auslässen. Großzügige Querschnitte und Schalldämpfer hinter dem Gerät senken den Pegel.

Raum zu Raum

Telefonieschall

Gespräche wandern über gemeinsame Leitungen. Sternförmige Netze oder Telefonieschalldämpfer verhindern das.

Ein häufiger Grund für eine laute Anlage ist eine zu knappe Auslegung: Läuft das Gerät dauernd auf hoher Stufe, um die geplanten Volumenströme zu schaffen, steigen Schall und Stromverbrauch. Die Nennlüftung sollte deshalb auf einer mittleren Stufe erreicht werden, nicht auf der höchsten.

Hygiene und Wartung

Eine zentrale Anlage hat einen Vorteil gegenüber vielen Einzelgeräten: Die Filter sitzen an einer Stelle. Der Außenluftfilter hält Pollen und Feinstaub zurück, üblich sind ePM10 50 % und für Allergiker ePM1. Der Abluftfilter schützt den Wärmeübertrager vor Staub und Flusen. In der Küche sitzt ein Fettfilter am Abluftventil. Eine Dunstabzugshaube wird nicht an die Lüftungsanlage angeschlossen, in Häusern mit Lüftungsanlage ist eine Umlufthaube üblich.

AufgabeIntervallWer
Sichtprüfung der Filteralle drei MonateBewohner
Filterwechselspätestens jährlich, an verkehrsreichen Lagen öfterBewohner oder Fachbetrieb
Abluftventile und Fettfilter reinigennach Bedarf, Küche häufigerBewohner
Wartung von Gerät, Kondensatablauf und Wärmeübertragereinmal jährlichFachbetrieb
Hygieneprüfung nach VDI 6038nach drei Jahren, dann nach PlanFachbetrieb
Kanalreinigungnach Befund, als Richtwert alle zehn JahreFachbetrieb

Die Intervalle orientieren sich an VDI 6022 und VDI 6038 und an den Angaben des Herstellers. Wer die Termine nicht selbst im Blick behalten will, regelt sie in einem Wartungsvertrag. Die laufenden Kosten für Strom, Filter, Wartung und Reinigung stehen auf der Seite Wärmerückgewinnung in der Kostentabelle.

Zentral oder dezentral, was passt?

Beide Systeme können den Feuchteschutz für die ganze Wohnung sicherstellen und beide gibt es mit Wärmerückgewinnung. Der Unterschied liegt im Bauaufwand und im Betrieb. Die Werte stammen aus den Tabellen auf den Seiten Wärmerückgewinnung und dezentrale Lüftung.

KriteriumZentrale AnlageDezentrale Geräte
LuftverteilungKanalnetz durch das HausGeräte in der Außenwand, kein Kanalnetz
Wärmebereitstellungsgrad, Marktbreite80 bis 95 Prozent70 bis 90 Prozent
Schall im RaumGerät außerhalb der Wohnräume, im Raum nur AuslässeGerät im Raum, 17 bis 40 dB(A) je nach Stufe
Filteran einer Stelle im Gerätin jedem Gerät, im Einfamilienhaus 6 bis 8 Geräte
Bauaufwand im Bestandhoch, Trassen für Kanäle nötiggering, Kernbohrungen in der Außenwand
Investition Einfamilienhausab rund 5.000 Euro inklusive Einbau, Nachrüstung im Bestand meist deutlich mehrab rund 5.000 Euro für 6 bis 8 Geräte
Typischer EinsatzNeubau, Kernsanierung, EffizienzhausSanierung im Bestand, einzelne Wohnungen

Die Kostenangaben sind Orientierungswerte inklusive Einbau, Stand Oktober 2026. Sie sagen nichts über Ihr Objekt, weil die Kanalführung den größten Unterschied macht. Eine Mischform ist die wohnungszentrale Anlage im Mehrfamilienhaus: ein kleines Zentralgerät je Wohnung, kurze Kanäle, getrennte Abrechnung.

Förderung: welche Werte die Anlage erreichen muss

Im Bestand fördert die Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM) den Einbau einer Lüftungsanlage als Anlagentechnik mit 15 Prozent Zuschuss. Bestandsgebäude im Sinne der Richtlinie sind Gebäude, deren Bauantrag bei Antragstellung mindestens fünf Jahre zurückliegt. Die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben liegt bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit, je 15.000 Euro für die zweite bis sechste und je 8.000 Euro ab der siebten, mit iSFP Bonus bei 60.000, 30.000 und 15.000 Euro. Stand Oktober 2026 nach der Richtlinie vom 20. Juli 2026.

AnlagenartTechnische Mindestanforderung
Zentrale, dezentrale oder raumweise Anlage mit WärmeübertragerWärmebereitstellungsgrad mindestens 80 % bei höchstens 0,45 W/(m³/h) spezifischer Ventilatorleistung oder mindestens 75 % bei höchstens 0,35 W/(m³/h)
Kompaktgerät mit Wärmeübertrager und AbluftwärmepumpeWärmebereitstellungsgrad mindestens 75 %, jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz mindestens 140 % (bei 35 °C), höchstens 0,45 W/(m³/h)
Bedarfsgeregelte zentrale Abluftanlage ohne Wärmeübertragerfeuchtegeführt, CO2 geführt oder mischgasgeführt, höchstens 0,20 W/(m³/h)

Gleichwertig zu den Werten für Ventilator und Wärmebereitstellungsgrad ist ein spezifischer Energieverbrauch (SEV) kleiner als minus 34 kWh/(m²·a) nach Ökodesign Richtlinie. Außerdem muss die Anlage einreguliert sein und den Feuchteschutz nach DIN 1946-6 für die gesamte Nutzungseinheit sicherstellen. Nachgewiesen wird das mit einer Fachunternehmererklärung und einer Herstellerbescheinigung.

Für den Antrag ist ein Energieeffizienz Experte einzubinden. Er bestätigt nach Abschluss die Mindestanforderungen und die förderfähigen Ausgaben. Der Antrag kommt vor den Vorhabenbeginn, dabei muss ein Liefervertrag oder Leistungsvertrag vorliegen, der unter der Bedingung der Förderzusage steht. Planung und Beratung dürfen vorher stattfinden. Fachplanung und Baubegleitung durch den Experten werden mit 50 Prozent gefördert, dazu zählt laut Infoblatt auch das Aufstellen eines Lüftungskonzepts. Förderfähig sind neben Gerät und Kanälen auch Wand und Durchbrucharbeiten, Schalldämmung, Luftdichtheitsmessung, Heizregister und Erdwärmetauscher. Den Ablauf Schritt für Schritt zeigt die Seite BAFA Förderung.

Im Neubau greift die BEG Einzelmaßnahme nicht, dort fließt die Lüftung in die Bilanz des Effizienzhauses ein. Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 GEG) spielt die Lüftung mit Wärmerückgewinnung außerdem bei neu eingebauten Gas oder Ölheizungen eine Rolle: § 43 Abs. 4 lässt sie unter Bedingungen als Erfüllung der Pflicht ab 2029 zu. Die Einzelheiten stehen auf der Seite zum GModG.

Verwandte Themenseiten

Vertiefung in den thematischen Nachbarn.

Weiterlesen

Erst das Konzept, dann die Kanäle

Volumenströme, Luftführung und Feuchteschutz gehören vor der Geräteauswahl in ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Wir liefern den Nachweis in fünf Werktagen, ab 149 Euro für das Einfamilienhaus.

Schnellcheck starten

Häufige Fragen

Ist kontrollierte Wohnraumlüftung dasselbe wie eine zentrale Lüftungsanlage?

Nicht ganz. Kontrollierte Wohnraumlüftung, kurz KWL, ist der Oberbegriff für eine mechanische Lüftung mit Zuluft und Abluft. Die zentrale Anlage ist eine Bauform davon mit einem Gerät und Kanalnetz, die dezentrale Lüftung die andere mit Einzelgeräten in der Außenwand.

Kann eine zentrale Lüftungsanlage das Haus kühlen?

Nur sehr begrenzt. Über den Sommerbypass strömt in kühlen Nächten Außenluft ohne Wärmerückgewinnung ein. Gegen eine hohe Kühllast an heißen Tagen reicht die Luftmenge einer Wohnungslüftung nicht, dafür braucht es eine Klimaanlage mit eigener Kühllastberechnung.

Darf ich bei einer Lüftungsanlage die Fenster öffnen?

Ja. Die Anlage verbietet das Öffnen nicht. Im Winter ist es aber nicht nötig und kostet Wärme, weil die Anlage den Luftwechsel bereits übernimmt. Im Sommer öffnen viele Bewohner die Fenster ganz normal.

Läuft die Anlage Tag und Nacht?

Ja. Der Feuchteschutz muss nutzerunabhängig funktionieren, deshalb läuft die Anlage dauerhaft. Bei Abwesenheit schaltet sie auf eine niedrige Stufe, beim Duschen oder Kochen auf eine höhere, viele Geräte regeln das über Feuchte oder CO2 Sensoren selbst.

Wird die Luft im Winter zu trocken?

Das kann passieren, weil kalte Außenluft wenig Feuchte enthält. Häufigste Ursache ist ein zu hoher Volumenstrom. Abhilfe schaffen eine Auslegung nach Bedarf, eine Feuchteregelung oder ein Enthalpie Übertrager, der einen Teil der Feuchte zurückführt.

Gibt es Förderung für eine zentrale Lüftungsanlage im Neubau?

Über die BEG Einzelmaßnahme nicht, denn sie gilt nur für Bestandsgebäude, deren Bauantrag mindestens fünf Jahre zurückliegt. Im Neubau geht die Lüftung in die Effizienzhaus Bilanz ein.

Über den Autor

Burak Uzun

Betreiber, redaktionelle Verantwortung · Köln

Verantwortlich für Recherche und Aufbereitung der Inhalte zum Lüftungskonzept nach DIN 1946-6, Feuchteschutz, reduzierter Lüftung und Nennlüftung sowie nach DIN EN 16798-3 für Nichtwohngebäude.

Anbieter und Impressum Kontakt Stand: 26. Oktober 2026
Methodik

Über diese Inhalte, Quellen und Aktualisierung

Quellenbasis
  • DIN 1946-6 Wohnungslüftung
  • VDI 6022 und VDI 6038 Hygiene raumlufttechnischer Anlagen
  • BEG EM Richtlinie vom 20.07.2026, Nr. 5.2, 8.4.7, 9.2.1, 9.3 und Technische Mindestanforderungen 2.1.1
  • Infoblatt BEG Einzelmaßnahmen, Version 11.0, 09/2026
  • Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) § 43 Abs. 4
Aktualisierung

Inhalte werden überprüft, wenn sich Vorschriften, Normen oder Förderlogik ändern. Stand dieser Seite: 26. Oktober 2026. Frühere Stände sind über das Impressum nachfragbar.

KI und redaktionelle Prüfung

Recherche und Textentwurf werden durch KI Werkzeuge unterstützt, jede Seite wird vor Veröffentlichung von Burak gegen die genannten Quellen geprüft. Zahlen, Paragrafen und Normen werden bei jeder Aktualisierung gegen die Originalquelle abgeglichen.

Diese Seite ist redaktioneller Ratgeberinhalt, keine Rechtsberatung oder Steuerberatung. Für verbindliche Auskünfte gelten lüftungstechnische Normen, das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz GEG) sowie Aussagen Ihrer Sachverständigen.

Schnellcheck starten